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  • M

    Choralkammern-Leitfaden: Die Karte finden und die besten Belohnungen

    Choralkammern in Hollow Knight: Silksong bieten feindliche Labyrinthe, lohnende Abkürzungen und Nebenquests für entschlossene Abenteurer.

    Die Choral Chambers in
    Hollow Knight: Silksong
    sind nicht der grausamste Abschnitt von Pharloom, aber sie haben ein besonderes Talent dafür, einen Spieler herrlich verloren fühlen zu lassen. In einem Moment hüpft man wie ein winziger, mit einer Nadel bewaffneter Maestro von einer Glocke ab; im nächsten starrt man schon zum fünften Mal auf denselben rechteckigen Raum. Ist das Gebiet aktiv feindselig? Absolut. Ist es auch voller Belohnungen, Abkürzungen und einiger bezaubernder Nebenquests? Ebenso wahr. Für alle, die entschlossen sind, diese Endgame-Zone zu räumen, ohne den Verstand zu verlieren, ist der erste Schritt, die eigentliche Karte aufzuspüren.

    Die Kartenjagd: Eine von Glocken angetriebene Odyssee

    Am vernünftigsten ist es, von der Bank direkt nördlich der Unterwerke aus zu starten. Falls diese Bank noch nicht freigeschaltet wurde, sollte man in den Choral Chambers nach Südwesten gehen, bis man in einen großen rechteckigen Raum mit einem einzigen Ausgang nach unten im Westen und einem weiteren Ausgang unten rechts fällt. Nimmt man den letzteren, gelangt man in einen kurzen Korridor mit einer Bank – hinsetzen, speichern und tief durchatmen, denn jetzt beginnt die eigentliche Navigation.

    Von dieser Bank aus führt der Weg nach Westen in einen großen rechteckigen Raum. Bleibe an der linken Wand, bis ein Loch im Boden erscheint. Direkt rechts von diesem Loch befindet sich eine kleine Plattform. Nach ein paar Wand-Sprüngen öffnet sich rechts ein Korridor. Der Trick hier ist, nicht in Panik zu geraten, wenn die Räume beginnen, ineinander zu verschwimmen.

    Nach dem Lauf durch den Korridor und einem Wand-Sprung in einen höheren Raum passiert man eine Nische, die mit Rosaries an Schnüren dekoriert ist. Das ist keine Aufforderung, alles einzusammeln, was man sieht; es ist ein willkommenes Zeichen dafür, dass der Aufstieg nach oben weiterhin korrekt ist. Weiter nach oben, dann im nächsten Bildschirm sofort nach rechts.

    Gegner im folgenden Raum kann man bekämpfen oder ignorieren. Ganz am Ende öffnet ein Schlag auf einen Hebel ein Loch im Boden. Wenn man hindurchfällt, weiter nach rechts geht und dann wieder nach oben schwingt, gelangt man auf eine höhere Plattform. Auf der linken Seite öffnet ein weiterer Hebel einen Ausgang in den Raum darüber. Schlage ihn, spring hinauf und lauf nach rechts. Im nächsten Raum dann die Gegner vermeiden und durch den rechten Ausgang entkommen.

    Jetzt kommt der spaßige Teil: mit Pogo-Sprüngen über Glocken und Plattformen nach oben hüpfen. Es sieht aus wie ein Musikinstrument, und ja, es kann einen absolut umbringen. Rechts wartet ein abgeschiedener Durchgang, der in einen Raum voller rotierender Zahnräder führt. Spring über sie hinweg und lass dich dann im vertikalen Abschnitt ganz nach unten fallen, während du die Stacheln auf der rechten Seite meidest. Die Gleitfähigkeit verdient hier ihr Geld. Unten dem Schild zur Bellway-Station folgen, an der Bell Beast vorbeigehen und auf der Bank ausruhen. Eine Maschine am Ende des Korridors verkauft dir die Karte der Choral Chambers gerne für 70 Rosaries.

    Warum 70 Rosaries? Vielleicht, weil der Kartograf genau weiß, wie verzweifelt verlorene Käfer werden können.

    Die größten Hits der Choral Chambers: Bänke, Nebenquests und Upgrades

    Mit der Karte in der Hand zeigt sich das Gebiet als mehr als nur ein Labyrinth. Der wichtigste Halt ist Songclave am nordöstlichen Rand. Dort bietet ein Wishwell die Nebenquest
    The Wandering Merchant
    an, die einen auf die Suche nach der abtrünnigen Jubilana schickt. Sie versteckt sich im unteren mittleren Bereich der Choral Chambers. Von Citadel Spa aus nach rechts gehen, zum Boden des Raums hinabfallen, rechts hinausgehen, dann umkehren und den Ausgang direkt darunter und links davon nutzen. Wenn man sie rettet, richtet Jubilana ihren Laden in Songclave ein.

    Ihr Inventar umfasst die Werkzeuge Ascendant's Grip und Spool Extender sowie ein Mask Shard. Wenn ein Spieler danach
    The Lost Merchant
    vom Wishboard abschließt, erweitert sich ihr Sortiment noch weiter. Sammler sollten außerdem nach zwei verlorenen Flöhen Ausschau halten: einer befindet sich im nordöstlichen Teil des Raums in der Nähe von Jubilana, der andere in der nordöstlichen Ecke von Songclave selbst.

    Obwohl kein richtiger Bosskampf die Choral Chambers bewacht, befindet sich westlich von Citadel Spa ein Arena-Kampf. Vier Gegnerwellen bieten einen soliden Test für Hornets Werkzeuge und Geduld.

     Ort
    
    
     Wichtig zu beachten
    
    
     Songclave
    
    
     Wishwell, Jubilanas Laden, verlorener Floh
    
    
     In der Nähe von Citadel Spa
    
    
     Arena-Kampf, Jubilanas Versteck
    
    
     Bellway-Station
    
    
     Kartenhändler, Bank
    
    
     Westlich des großen vertikalen Raums
    
    
     Bank nahe Cogwork Core
    
    
     Nordwestlich in der Nähe von High Halls
    
    
     Bank
    

    Choral Chambers dienen außerdem als Knotenpunkt von Ausgängen. Sie verbinden direkt The Slab, Cogwork Core, The Cradle und Memorium. Wer einen Rückweg vermeiden will, sollte diese Routen erledigen, solange die Bänke noch frisch und die Rosaries reichlich vorhanden sind.

    Also, sind die Choral Chambers den Ärger wert? Für Karten-Vervollständiger, Werkzeug-Sammler und alle, die einfach keinen unerforschten Korridor ertragen, lautet die Antwort ein klares Ja. Es mag nicht das schwierigste Gebiet im Spiel sein, aber es weiß ganz sicher, wie man einen Auftritt hinlegt – und einen sehr langen Abgang.

    Für alle, die Hornets Abenteuer noch nicht begonnen haben, ist das Versprechen von komplexen, miteinander verbundenen Orten wie den Choral Chambers genau die Art von Inhalt, die das Warten lohnenswert macht. Wenn du dir dein Exemplar von
    Hollow Knight: Silksong
    noch nicht gesichert hast, kann es sich auszahlen, die Preise im Blick zu behalten – besonders weil Start-Rabatte und saisonale Aktionen oft eher unauffällig auftauchen. Ein zuverlässiger
    [steam sale tracker](
    kann dich in dem Moment benachrichtigen, in dem der Preis des Spiels sinkt, sodass du bereit bist, jede zahnrädrige Ecke und jede verborgene Bank zu erkunden, ohne zu viel auszugeben.

    Mit einer vollständigen Karte, einem gefüllten Inventar und einem gut getimten Kauf kannst du dich auf das konzentrieren, was wirklich zählt: jeden verlorenen Floh aufzuspüren, jedes Werkzeug-Upgrade zu sichern und schließlich zuzusehen, wie der letzte unerforschte Korridor aus der Karte deines Kartografen verschwindet.


  • M

    Die gnadenlosesten Mechaniken in modernen harten Spielen

    Schwierige Videospiele wie Demon’s Souls und Hollow Knight fordern die Geduld, Präzision und Widerstandsfähigkeit der Spieler mit Risiko-Belohnungs-Mechaniken heraus.

    Bis 2026 ist die Diskussion über schwierige Videospiele nur noch lauter geworden. Fans, die mit der brutalen NES-Ära aufgewachsen sind, erinnern sich daran, wie herausfordernd Titel wie Battletoads, Ninja Gaiden und sogar Super Mario Bros. sein konnten. Damals wurde diese Schwierigkeit oft eher als frustrierende Pflicht denn als Verkaufsargument gesehen. Heute jedoch feiert eine hartgesottene Gruppe von Spielern Games, die Geduld, Präzision und Durchhaltevermögen verlangen. Doch nicht jeder schwierige Mechanismus fühlt sich fair an. Manche Systeme erzeugen Herausforderung durch Risiko und Belohnung, während andere unnötig hart wirken. Was macht ein Spiel schwer, aber fair? Warum treiben bestimmte Designentscheidungen Spieler eher weg, statt sie tiefer ins Erlebnis hineinzuziehen?

    Das moderne schwere Spiel verdankt einen großen Teil seiner Identität Demon's Souls. FromSoftwares Action-RPG hat Schwierigkeit nicht erfunden, aber neu gerahmt. Die berüchtigtste Mechanik ist der Verlust des Fortschritts beim Tod. Das Besiegen von Gegnern gewährt Souls, die zum Aufleveln oder Kaufen von Gegenständen verwendet werden können. Wenn ein Spieler stirbt, bleiben diese Souls an der Todesstelle zurück. Wenn der Spieler erneut stirbt, bevor er sie zurückholt, verschwindet die Währung für immer. Dieser Kreislauf erzeugt einen starken emotionalen Sog. Stundenlanges Grinden, nur um alles zu verlieren, kann entmutigend sein, aber für andere ist genau dieses Risiko-Belohnungs-Gefühl belebend. Das Remake von 2020 machte das Erlebnis etwas zugänglicher, doch die grundlegende Spannung bleibt bestehen.

    Das Gewicht verlorenen Fortschritts 💀

    XCOM: Enemy Within überträgt eine ähnliche Philosophie auf das Strategie-Genre. Permadeath bedeutet, dass ein individuell gestalteter Soldat, in den man Stunden investiert hat, in einem einzigen schlechten Zug verschwinden kann. Spieler können Speicherstände laden, um einen tödlichen Fehler rückgängig zu machen, aber dieser Vorgang wird selbst zu einem mühsamen Ritual. Wie bei einem Soulslike kann sich der Verlust einer sorgfältig aufgebauten Figur anfühlen, als verliere man ein Stück Fortschritt, das über unzählige Schlachten hinweg verdient wurde.

    Breath of Fire: Dragon Quarter treibt diese Idee in Richtung einer Schleifenstruktur. Das Spiel verlegte die Reihe auf der PS2 von Fantasy zu Sci-Fi, führte aber auch einen harten Timer namens D-Counter ein. Alles, was der Spieler tut, vom Kämpfen bis zur Bewegung, erhöht prozentual diesen Timer. Bei 100 Prozent ist das Spiel vorbei. Die einzige wirkliche Lösung besteht darin, mit übernommenem Fortschritt neu zu starten. Dieses Design zwingt Spieler dazu, wiederholtes Scheitern als Teil der Reise zu akzeptieren. Wie viele Neustarts kann ein Spieler ertragen, bevor Frustration die Zufriedenheit ersetzt?

    Der lange Rückweg 🏃

    Hollow Knight: Silksong ist wegen seines Schwierigkeitsanstiegs zu einem großen Gesprächsthema geworden. Die Bosskämpfe sind bereits fordernd, doch die Wege zurück zu diesen Bossen machen sie noch belastender. Savage Beastfly und Last Judge gehören zu den härtesten Bossen im Spiel, doch der Weg zwischen den Bank-Speicherpunkten kann ebenso gnadenlos sein. Ist der Rückweg zu einem Boss Teil der Herausforderung, oder schlicht Fleißarbeit? Manche Spieler genießen diesen Prozess, andere empfinden ihn als Salz in die Wunde. Ein Checkpoint vor jeder großen Begegnung könnte die Frustration verringern, ohne die Schwierigkeit des Bosses zu senken.

    Cuphead leidet unter einem ähnlichen Problem. Die handgezeichnete Optik ist wunderschön, aber die Bosskämpfe sind unerbittlich. Die meisten Level konzentrieren sich auf ausgefeilte Begegnungen mit dichten Geschossmustern. Besonders grausam ist das Fehlen von Checkpoints. Das Spiel bietet zwar den Simple Mode, aber das Besiegen eines Bosses in diesem Modus zählt nicht für den Story-Fortschritt. Warum eine einfachere Option einbauen, wenn sie dem Spieler beim Vorankommen tatsächlich nicht hilft? Sie könnte genauso gut gar nicht existieren.

    Systeme auf Systemen gestapelt 📦

    Death Stranding war Hideo Kojimas erstes Spiel nach dem Verlassen von Konami und deutlich schwieriger als jeder Metal-Gear-Teil. Die Prämisse ist einfach: Sam liefert Pakete durch ein postapokalyptisches Amerika. Doch die Mechaniken über Mechaniken verwandelten ein schlichtes Kurier-Spiel in einen ständigen Balanceakt. Spieler dürfen sich nicht zu schnell bewegen, ohne einen Sturz zu riskieren, der Pakete beschädigt und Sams Begleiter, ein Baby namens BB, zum Weinen bringt. Mysteriöse Wesen können Spieler verfolgen, ohne dass es einen einfachen Ausweg gibt. Die Fortsetzung, Death Stranding 2: On the Beach, hat viele dieser Systeme entschlackt. Diese Veränderung deutet darauf hin, dass Kojima aus der Reibung des Originals gelernt hat.

    Monster Hunter: World ist ein weiteres Spiel, in dem mehrere Systeme Neulinge überfordern können. Jagden haben Zeitlimits und gemeinsame Todeszähler. Wenn die Gruppe zu oft ohnmächtig wird, scheitert die Quest, selbst wenn das Monster kurz vor dem Sterben steht. Das Fehlen sichtbarer Gesundheitsbalken für Gegner fügt eine weitere Ebene der Unsicherheit hinzu. Im Multiplayer kann der Fehler eines einzelnen Spielers das gesamte Team ins Verderben stürzen. Zwischen Timer, geteilten Todeslimits und versteckten Gesundheitsinformationen kann sich die Serie wie eine der schwierigsten zum Einstieg anfühlen.

    Plötzliche Sprünge und Neustarts ⚡

    Jak 2 ist ein klassisches Beispiel für eine Fortsetzung, die den Schwierigkeitsgrad zu schnell angehoben hat. Das erste Spiel, Jak and Daxter: The Precursor Legacy, war ein einladender 3D-Plattformer. Die Fortsetzung fügte Waffen, eine Missionenstruktur im Stil von Grand Theft Auto, Timer und seltsame Bedingungen hinzu. Viele Missionen verlangen unter Druck nahezu perfekte Ausführung. Der Sprung im Schwierigkeitsgrad ist so abrupt, dass sich einige Fans des Originals entfremdet fühlten. Es ist immer noch ein cooles und reiferes Spiel, aber der Anstieg ist schwer zu übersehen.

    Über diese Spiele hinweg zeichnet sich ein Muster ab. Schwierigkeit kann aufregend sein, wenn sie die Zeit des Spielers respektiert. Wenn Mechaniken Fortschritt löschen, Checkpoints entfernen oder unnötige Neustarts erzwingen, verschwimmt die Grenze zwischen Herausforderung und Bestrafung. Doch für jeden Spieler, der aufgibt, nimmt ein anderer den Kampf an. Vielleicht liegt genau darin die seltsame Schönheit harter Spiele im Jahr 2026: Sie sind nicht für alle gedacht, und genau deshalb bestehen sie fort.

    Zusammenfassungstabelle 🎮

     Spiel
    
    
     Bestrafende Mechanik
    
    
     Emotionale Belastung
    
    
     Demon's Souls
    
    
     Verlorene Souls bei erneutem Tod
    
    
     Entmutigung und Spannung durch Risiko und Belohnung
    
    
     Hollow Knight: Silksong
    
    
     Lange Rückwege zu Bossen
    
    
     Ermüdung
    
    
     Death Stranding
    
    
     Balance, Paketschaden, BB-Stress
    
    
     Überforderung
    
    
     Cuphead
    
    
     Keine Checkpoints und ein nutzloser Simple Mode
    
    
     Frustration
    
    
     Monster Hunter: World
    
    
     Timer, Gruppenohrmachts-Limits, versteckte Gesundheitsbalken
    
    
     Gruppendruck
    
    
     XCOM: Enemy Within
    
    
     Permadeath
    
    
     Verlust der Investition
    
    
     Jak 2
    
    
     Zeitbegrenzte GTA-artige Missionen
    
    
     Plötzlicher Schwierigkeitsanstieg
    
    
     Breath of Fire: Dragon Quarter
    

    D-Counter leading to forced restarts

    Restart loop exhaustion

    Die schwierigsten Spiele sind nicht unbedingt schlechte Spiele. Sie verlangen den Spielern lediglich, sich an Regeln anzupassen, die unnötig hart wirken können. In einer Zeit, in der viele Titel jede raue Kante glätten, stechen diese Spiele hervor, weil sie sich weigern, Kompromisse einzugehen. Die Frage ist nicht, ob sie schwierig sind, sondern ob sich diese Schwierigkeit verdient oder erzwungen anfühlt.

    Diese Unterscheidung ist subjektiv. Was sich für einen Spieler unfair anfühlt, kann für einen anderen wie ein perfekter Test der Fähigkeiten wirken. Der einzige Weg, das herauszufinden, besteht darin, sich tatsächlich mit einem Spiel zu beschäftigen und seine Systeme aus erster Hand zu erleben. Das bedeutet, bei etwas, das womöglich nicht zündet, ein Risiko einzugehen. Da neue Veröffentlichungen höhere Preisschilder tragen, wird dieses Wagnis riskanter als die Einsätze im Spiel selbst.

    Zum Glück müssen immer weniger Spieler den vollen Preis zahlen, um herauszufinden, ob sich eine gnadenlose Herausforderung lohnt. Wer die
    [PC game discounts](
    im Blick behält, kann sich die Titel aus dieser Liste für einen Bruchteil ihres ursprünglichen Preises sichern. So wird die Frage nach verdienter Schwierigkeit zu einem einfachen Experiment, bei dem vor allem Geduld statt Geld investiert wird.


  • S

    Hi,forgive me,rather new to 3d printing and bambuddy,i started to print and thought i'd look at camera view,then left it there while i went away,now the print has finished,i closed bambuddy,but every time i relaunch it,it doesn't come up with the main view screen it shows cam view from before,tried what i can,but still stuck
    I hope you understand
    Thanks


    Ok,fixed,i had to reset all my presets in settings,this just bought me back to the main view page(ie printers) Looking at the main printer control,at the bottom the camera icon was set to new window,have now set it to embedded overlay Hope this helps anyone who comes across the same problem
  • pd81P

    Problem and motivation

    Larger print farms often have several visually identical filament spools. The sequential Bambuddy spool ID and its QR code are therefore the only unambiguous link to the physical spool.

    In the existing workflow, the spool ID was not visible in the assignment list and could not be searched exactly. Searching for “3”, for example, could also return spools 13 or 30. In addition, a spool opened through its QR code could not be assigned directly to a printer or AMS slot. The assignment had to be started from the printer instead.

    Useful improvements:

    Display the spool ID as #ID
    Support exact searches such as #3 while preserving the existing general search
    Assign a spool directly from its edit and QR-code view
    Select the printer, AMS or external slot, and spool colour in one dialog
    Require explicit confirmation instead of assigning immediately after a slot click
    Provide a responsive and more accessible dialog with translations
    Automatically follow Bambuddy’s configured light or dark theme

    This creates a shorter and less error-prone workflow from the physical spool’s QR code to the correct AMS slot, especially for users managing many identical spools.

    Test installer for v1.2.6b1 beta

    I can also provide a self-contained patch installer for the original Bambuddy v1.2.6b1 beta build (commit 14f4651) if the maintainers or other users would like to test the proposed workflow.

    The installer verifies the exact source version, applies the complete patch, rebuilds the frontend, creates a backup of the current installation, and automatically rolls back the changes if the build or service restart fails.

    It is intentionally version-specific and intended only for testing on the original v1.2.6b1 beta, not as a general installer for current or future Bambuddy releases.


    Hi, I've done that. I also included the patch from the latest beta. That's how I'm already using it. https://github.com/maziggy/bambuddy/issues/2978
  • MartinNYHCM


  • MartinNYHCM

    H2-series and P2S: incomplete archives when printing from Bambu Studio

    If you own an H2C, H2D or P2S and your archived prints show a name and
    timing but no thumbnail, filament usage or cost, here is what is
    happening and what to do about it.

    Bambuddy reads a print's 3MF off the printer over FTP on port 990. On
    every Bambu model that port serves external storage only - the SD card
    or USB stick. It is not a view of the printer's whole filesystem.

    Bambu Studio's Print button sends sliced files to the printer's internal
    memory on the newer generation, so there is no file on the card for
    Bambuddy to read. Measured with the same Studio, the same model file and
    three printers a minute apart, all with a stick inserted and "Store sent
    files on external storage" enabled:

    H2C -> brtc://emmc/<name> archive: name and timing only
    H2D -> brtc://emmc/<name> archive: name and timing only
    X1C -> ftp://<name> archive: complete

    The printer-side toggle does not influence this in either direction. I
    also verified the reverse: turning it off changed nothing.

    What works

    1. Start the print from Bambuddy. It uploads to the card itself, so the
      archive is complete on every model.
    2. Slice in OrcaSlicer. It always uploads over FTP. It will refuse to
      send with an empty slot rather than silently using internal memory.
    3. Stay in Bambu Studio: use Send with External selected, then start the
      print from the printer screen, from Handy, or from Studio's device
      page. The storage picker exists only in Send; Print offers no choice.

    All three need a card or stick in the printer. X1 and P1 series are
    unaffected - Studio already uses external storage there.

    Can the internal copy be recovered?

    No. The printer will list what is in its internal storage but refuses to
    serve those files back, so a print already sent there cannot be archived
    after the fact.

    One bug of mine, fixed in the next daily

    Starting a print from a file already on the printer - a reprint from the
    touchscreen, from Handy, or the Send-then-print flow above - was being
    treated as internal storage since 14 August, so Bambuddy stopped looking
    even when the file was sitting on the card. That affected every model.
    If you have seen empty archives on an X1 or P1 in the last few days,
    this was the cause.

    Wiki: https://wiki.bambuddy.cool/reference/troubleshooting/#archive-card-has-only-a-name
    Upstream issue: https://github.com/bambulab/BambuStudio/issues/10481


  • L

    I've set up the bambuddy Docker container and it connects successfully to my X1C. I enabled the virtual printer and the diagnostic tests all pass, but I can't add the virtual printer to my Bambu Studio instance. I followed the docs for certificate setup and restarted everything.

    The Bambu Studio PC and the X1C are on the same subnet. Bambuddy is on a different subnet. But everybody can ping everybody and both the printer and virtual printer diagnostics show ok.

    Suggestions?


    Sorry, to less information to get an idea what's happening. Please open an issue and attach a support package (https://wiki.bambuddy.cool/features/system-info/?h=debug#enable-debug-logging)
  • W

    Hey everyone.

    So I have Bambuddy installed on my Fedora (44) server and, after some use, I've decided it's not for me.

    The issue comes in with trying to uninstall it. Nothing I have tried has worked and I can't even find anything similarly named on the package list. Is it installed under a different name?

    Running

    sudo dnf remove bambuddy
    

    and anything similar just throws a package not found error. But I can still stop/start/access the Bambuddy portal, so I know it's there somewhere.

    I had installed it using the quick install method, not docker, if that helps.

    Any help here is appreciated.


    Will do. I guess I didn't see anything in the documentation mentioning that it's standalone and doesn't register with the system. Thank you.
  • O

    I'm running Bambuddy on Docker. I was able to setup and add the virtual printer to my slicer but when I try to send a print to the virtual printer, I get an error.

    When I run the setup check it shows this:

    File-upload service (port 990)
    Nothing is listening on port 990 of the bind IP, so the slicer cannot upload files. A port conflict on this interface is the usual cause.
    

    Using netstat -ntlp, it shows nothing using port 990 when the container is stopped.

    The start up logs seem to show that the FTP service was started and showed no errors.

    bambuddy  | 2026-08-07 10:23:15,200 INFO [backend.app.services.virtual_printer.manager] [-] [VP Test] Starting server-mode services on 10.0.0.12
    bambuddy  | 2026-08-07 10:23:15,200 INFO [backend.app.services.virtual_printer.certificate] [-] Deleted printer certificate (CA preserved)
    bambuddy  | 2026-08-07 10:23:15,200 INFO [backend.app.services.virtual_printer.certificate] [-] Generating certificates for virtual printer (serial: 03900A391800002)...
    bambuddy  | 2026-08-07 10:23:15,254 INFO [backend.app.services.virtual_printer.certificate] [-] Using existing CA certificate (expires in 7147 days)
    bambuddy  | 2026-08-07 10:23:15,302 WARNING [backend.app.services.bambu_mqtt] [-] [03919C440802216] MQTT disconnected: rc=Unspecified error, flags=DisconnectFlags(is_disconnect_packet_from_server=False)
    bambuddy  | 2026-08-07 10:23:15,302 WARNING [backend.app.services.bambu_mqtt] [-] [03919C440802216] Disconnected shortly after request topic subscription. Disabling request topic for this printer.
    bambuddy  | 2026-08-07 10:23:15,384 INFO [backend.app.services.virtual_printer.certificate] [-] Generating printer certificate with CN=03900A391800002, local IP: 10.0.0.12
    bambuddy  | 2026-08-07 10:23:15,389 INFO [backend.app.services.virtual_printer.certificate] [-] Generated certificate chain at /app/data/virtual_printer/certs/2
    bambuddy  | 2026-08-07 10:23:15,389 INFO [backend.app.services.virtual_printer.certificate] [-]   CA: CN=Virtual Printer CA
    bambuddy  | 2026-08-07 10:23:15,389 INFO [backend.app.services.virtual_printer.certificate] [-]   Printer: CN=03900A391800002
    bambuddy  | 2026-08-07 10:23:15,389 INFO [backend.app.services.virtual_printer.mqtt_bridge] [-] [Test] MQTT bridge IP encoding armed: target=10.0.20.127 vp=10.0.0.12 (bind_address)
    bambuddy  | 2026-08-07 10:23:15,389 INFO [backend.app.services.virtual_printer.mqtt_bridge] [-] [Test] MQTT bridge bound to printer 1 (serial=03919X420802216)
    bambuddy  | 2026-08-07 10:23:15,390 INFO [backend.app.services.virtual_printer.ftp_server] [-] [Test] Starting virtual printer implicit FTPS on 10.0.0.12:990
    bambuddy  | 2026-08-07 10:23:15,391 INFO [backend.app.services.virtual_printer.ftp_server] [-] FTP SSL context created with standard settings
    bambuddy  | 2026-08-07 10:23:15,391 INFO [backend.app.services.virtual_printer.mqtt_server] [-] Starting simple MQTT server on port 8883
    bambuddy  | 2026-08-07 10:23:15,412 INFO [backend.app.services.virtual_printer.mqtt_server] [-] MQTT SSL cert info: subject=CN=03900A391800002
    bambuddy  | issuer=CN=Virtual Printer CA
    bambuddy  | 2026-08-07 10:23:15,412 INFO [backend.app.services.virtual_printer.mqtt_server] [-] MQTT SSL context: TLS 1.2+, cert=/app/data/virtual_printer/certs/2/virtual_printer.crt
    bambuddy  | 2026-08-07 10:23:15,412 INFO [backend.app.services.virtual_printer.tcp_proxy] [-] Starting Camera-6000 TCP proxy: 10.0.0.12:6000 → 10.0.20.127:6000
    bambuddy  | 2026-08-07 10:23:15,413 INFO [backend.app.services.virtual_printer.bind_server] [-] Starting bind server on ports [3000, 3002] (serial=03900A391800002, model=N2S, tls=True)
    bambuddy  | 2026-08-07 10:23:15,413 INFO [backend.app.services.virtual_printer.ssdp_server] [-] Starting virtual printer SSDP server: Test (03900A391800002)
    bambuddy  | 2026-08-07 10:23:15,414 INFO [backend.app.services.virtual_printer.ssdp_server] [-] SSDP server listening on port 2021, advertising IP: 10.0.0.12
    bambuddy  | 2026-08-07 10:23:15,414 INFO [backend.app.services.virtual_printer.ssdp_server] [-] Virtual printer: Test (03900A391800002) model=N2S
    bambuddy  | 2026-08-07 10:23:15,414 INFO [backend.app.services.virtual_printer.ssdp_server] [-] SSDP server also listening on 0.0.0.0:2021
    bambuddy  | 2026-08-07 10:23:15,414 INFO [backend.app.services.virtual_printer.ssdp_server] [-] Sent initial SSDP NOTIFY announcement
    bambuddy  | 2026-08-07 10:23:15,419 INFO [backend.app.main] [-] [#1752] Printer 1 connected→disconnected edge; scheduling offline notification in 60s
    bambuddy  | 2026-08-07 10:23:15,420 INFO [backend.app.services.virtual_printer.ftp_server] [-] Implicit FTPS server started on port 990
    bambuddy  | 2026-08-07 10:23:15,420 INFO [backend.app.services.virtual_printer.ftp_server] [-] FTP passive data port range: 50010-50019
    bambuddy  | 2026-08-07 10:23:15,421 INFO [backend.app.services.virtual_printer.mqtt_server] [-] Simple MQTT server listening on port 8883
    bambuddy  | 2026-08-07 10:23:15,421 INFO [backend.app.services.virtual_printer.tcp_proxy] [-] Camera-6000 TCP proxy listening on port 6000
    bambuddy  | 2026-08-07 10:23:15,421 INFO [backend.app.services.virtual_printer.bind_server] [-] Bind server listening on 10.0.0.12:3000 (plain)
    bambuddy  | 2026-08-07 10:23:15,421 INFO [backend.app.services.virtual_printer.mqtt_server] [-] Starting periodic status push task
    bambuddy  | 2026-08-07 10:23:15,421 INFO [backend.app.services.virtual_printer.bind_server] [-] Bind server listening on 10.0.0.12:3002 (TLS)
    bambuddy  | 2026-08-07 10:23:15,421 INFO [backend.app.services.virtual_printer.manager] [-] [VP Test] Server-mode services started on 10.0.0.12
    bambuddy  | 2026-08-07 10:23:15,422 INFO [backend.app.services.virtual_printer.manager] [-] Started server-mode VP: Test on 10.0.0.12
    bambuddy  | 2026-08-07 10:23:15,422 INFO [root] [-] Virtual printer manager synced from database
    

    Please open an issue on Github.
  • L

    hi yall,

    I'm setting up Bambuddy natively on Ubuntu server using the "manual install" method.

    I see the instructions for setting up server-side slicing in a Docker container, but can I / how do I enable it when running the app directly on Ubuntu?


    AHA thanks
  • K

    Using virtual printers, bambu slicer, and H2C: queued file fails "File sliced for a 0.4mm nozzle, but the printer has 0.2mm / 0.2mm installed. Re-slice for the installed nozzle, or install the matching nozzle before printing." event though there are three 0.4mm nozzles in the rack for the right hand side. The printer should just proceed and select one of the 0.4mm nozzles at start.

    Additional info, there is a 0.2mm nozzle on the left hand side - but it shouldn't matter as I'm not using that side.

    Is there a workaround beyond going to the printer and changing the nozzle before sending the print?


    Are you using "Send" instead of "Print" - as per the docs?
  • MaximvsM

    I’m using BambuBuddy 1.25.1 with a Bambu Lab P1S and an installed SD card. BambuBuddy can browse the files on the SD card, but recent prints cannot be archived with thumbnails or slicer metadata because the .gcode.3mf file is apparently not being saved.

    The message recommends enabling “Store sent files on external storage” in the Bambu Studio or OrcaSlicer Device tab, but I cannot find this setting anywhere.

    Where is this option located for the P1S in the current version of Bambu Studio, or is there another setting I need to enable so the .gcode.3mf files remain on the SD card?


    If it's not there you can skip it. Obviously some version combinations don't have it.
  • Vilda007V

    If you run BamBuddy in a container on the same machine as Home Assistant add-on and the Mosquitto broker add-on on the same HAOS box, and Bambu Studio can't connect to your Virtual Printer (connection error, TLS handshake fails) while the BamBuddy log shows MQTT port 8883 is already in use — this is a port collision on the host, not a BamBuddy bug.

    Why
    Bambu Studio hardcodes MQTT/TLS on port 8883 for LAN printers, so BamBuddy's Virtual Printer MQTT server needs host port 8883 (and the HA add-on runs with network_mode: host). The Mosquitto add-on also maps host 8883→8883 by default (its TLS listener). Mosquitto wins the bind, so Bambu Studio connects to Mosquitto's cert instead of the Virtual Printer CA cert → TLS verification fails.

    Fix
    (HA UI only — the SSH add-on's SUPERVISOR_TOKEN is read-only on the supervisor API, so this can't be scripted)

    1. Settings → Add-ons → Mosquitto → Network.
    2. Remap the TLS listener host port 8883 → 8885 (leave 1883/1884/8884 as-is).
    3. Restart the Mosquitto add-on, then the BamBuddy add-on.

    Verify

    • BamBuddy log: Simple MQTT server listening on port 8883.
    • openssl s_client -connect <HA-IP>:8883 returns a cert with CN=<your-VP-serial> issued by Virtual Printer CA, Verify return code: 0 (ok).

    Gotcha
    a Mosquitto add-on update can reset its network config to defaults and reclaim 8883, breaking the Virtual Printer again. If it recurs, just re-apply the 8883→8885 remap.


  • D

    Hi,
    I've only recently installed BamBuddy, but really appreciate how well it works and how simple it was to set up.
    My setup.
    Bambyddy as Docker on unRAID
    TailScale for remote access.
    iPhone 17 for Client device.
    Accessed as PWA pinned on home screen.

    When I access it using Safari natively no issue, if I open the camera view it opens as a separate tab which I can close to get back to the main view.
    When the app is docked as a PWA on the home screen it's possible to open the camera view, but because all the browser controls are hidden there does not appear to be any way of closing the camera view and going back to the printer status page.

    Am I doing something wrong, or is there a missing feature which needs adding?

    Thanks in advance.

    David


    Thank you. Works perfectly just wasn't obvious to me.
  • boil42B

    All of a sudden BB is not showing photos of new archives. all older once are wrking but no new ones. anyone have any ideas?

    Screenshot 2026-07-17 at 4.29.32 PM.png


    Please open an issue.
  • R

    New install today. Version v0.2.4.9
    Raspberry Pi 5 64-bit lite Raspbian OS
    Cannot access the Admin Panel (xxx.xxx.xxx.xxx:8001), get "Refused to Connect"
    Port 8000 works properly.
    Ideas? Where to look?
    Thanks!


    OK, so that's not an open-source option. Proprietary interface only available through purchase of the the Official Bambuddy Appliance. Disappointingly expected. Thanks
  • I

    I would love to hear from anyone that has gotten the native windows install to properly work.


    I am also having some issues with the virtual printer on a Windows install. I keep getting 508 errors in my terminal. I plan to uninstall Bambu Studio (beta) and reinstall it to see if that helps. Edit: I am able to print in lan mode and see the printer in lan mode through bambuddy.
  • K

    Hello,

    I'm brand-new to Bambuddy and trying to get up and running on Windows native.

    I have a P1S and an A1 mini that I'd like to use over Tailscale, but for the life of me I cannot figure out how to get both printers working at the same time.

    I'm able to get one working at a time, but not both, seemingly because of the Bind Interface option. If I set this option to anything other than the Tailscale IP, nothing works, but only one VP can use the Tailscale IP at a time.

    Any help would be greatly appreciated!


    Ok, I think this was a firmware issue, my A1 mini was freaking out until I updated it to the most recent version. I had things set up properly in Bambuddy, but adding the A1 mini's virtual printer to Bambu Studio or OrcaSlicer resulted in an 'Incorrect Password' error. After updating the firmware and refreshing the access code everything is working correctly!
  • A

    I've installed Bambuddy on my DiskStation. It works wonderfully, but I have two problems.

    1. Where can I find the + and - buttons to change the size of the cards? Small gives me too little information, and Medium is too much 🙂 I have 15 printers, and it quickly becomes confusing.

    2. After the printing has finished, the printer's status is set to "Ready". Why doesn't the status change to "IDLE"? Only when I turn the printer off and on again does it change its status to "IDLE".

    Thank you, Andreas.


    I think i need to look into it more detailed. Please open an issue for it.
  • K

    Hi, so I want to use the makerworld integration but I don't want to sync every preset in Bambu Studio. It makes it really hard to setup prints when I have to go through a few thousand profiles just to find H2D PETG Generic. Is there not a way to remove cloud profiles?


    Ahh, you are not talking about custom but standard profiles. They cannot be deleted, this is a BL cloud limitation.